Die Entstehung der Durham-Jacke
Aus gewachster ägyptischer Baumwolle in 4oz-Qualität gefertigt und mit einem leichten Gewicht von etwa 760 Gramm, war sie für lange Tage beim Angeln am Ufer, beim Pirschen durch das Unterholz, beim Vogelbeobachten in der Morgendämmerung oder beim Wandern konzipiert. Ihre charakteristischen doppellagigen Schultern mit Kapuze leiteten Regen und Wasserspritzer mühelos ab, während verstellbare Ärmelbündchen, Kapuze und ein Kordelzug in der Taille eine Anpassung an die Wetterbedingungen ermöglichten. Die funktionale Jacke punktet mit einer angesetzten Kapuze, einem sturmfesten Zugring-Reißverschluss und praktischen Druckknöpfen, großzügigen Handwärmertaschen, Belüftungsösen und sorgfältig versäuberten Nähten.
Gebrandete Details
Von Druckknöpfen über Reißverschluss bis hin zu dezenten Stickdetails – diese Jacke trägt die Barbour-DNA subtil und selbstbewusst.
Der D-Ring
Dieses Detail ist eine Hommage an die Ursprünge der Jacke im Angelsport, wo sie ursprünglich dazu diente, Kescher unterwegs zu befestigen.
Die Entstehung der Spey-Jacke
Das Modell ist nach der ikonischen Wurftechnik benannt, die am 173 km langen Fluss Spey in Schottland perfektioniert wurde. Entwickelt um eine gute Ausrüstung zu bieten, punktet sie durch ihre Strapazierfähigkeit – bei jedem Wetter und in jeder Jahreszeit immer wieder bewährt.